Blog

Gesund essen: Wie man Essgewohnheiten ändert

Arbeit, Finanzen, Familie und… Gesundheit. Sicherlich hast du mindestens einmal in deinem Leben eine Liste von Zielen erstellt, unter denen ein Ziel in Bezug auf Essgewohnheiten enthalten war.

Wir wissen es gut: Eine gute Ernährung spielt eine wichtige Rolle dabei, einen gesünderen und ausgewogeneren Lebensstil zu führen.

Wenn wir abnehmen oder wieder in Form kommen wollen, gibt es nur eine Sache zu tun: Der erste Schritt besteht darin, Essgewohnheiten zu ändern.

Wenn es um unseren Umgang mit Essen geht, erinnern wir uns oft an unsere Gewohnheiten, sei es positiv oder negativ, denn in vielen Fällen tragen wir sie seit der Kindheit mit uns.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es zu spät ist, um sie zu ändern! Es ist besser, kleine Ziele zu setzen und sie schrittweise zu verändern: Mit der Zeit können kleine Veränderungen einen großen Unterschied für das Wohlbefinden und die Gesundheit machen.

Im Folgenden findest du fünf Essgewohnheiten, die dir helfen werden, deine Gesundheitsziele zu erreichen und dich um deinen Körper zu kümmern.

Wie ändert man Essgewohnheiten?

Das Schaffen und Aufrechterhalten gesunder Essgewohnheiten sollte einfach und angenehm sein: Beginne damit, kleine Veränderungen zu integrieren, die einen großen Einfluss auf deine Ernährungsgewohnheiten haben werden.
Was solltest du in deiner Ernährung ändern? Der erste Schritt besteht darin, ungesunde Gewohnheiten zu ersetzen und gesunde Veränderungen in deinen Gewohnheiten vorzunehmen.

Hier sind fünf nützliche Tipps zum Folgen:

Langsam essen

Es dauert etwa 20 Minuten, bis dein Gehirn Signale sendet, dass du satt bist. Nimm dir zusätzliche Zeit, um Acht zu geben, auf das, was du isst.

Führe ein Ernährungstagebuch

Notiere alles, was du isst, und die Uhrzeit, zu der du es konsumierst. Dies wird dir helfen, den Nährstoffverbrauch im Auge zu behalten und die Arten von Lebensmitteln auszugleichen, die du zu dir nimmst.

Emotionen identifizieren, um Essgewohnheiten zu ändern

Es kann vorkommen, dass du Essen zur Linderung von Frustration oder zur Überwindung von Traurigkeit verwendest. Emotionales Hungergefühl ist sehr verbreitet: Es ist eine Art, auf negative Emotionen zu reagieren, die wir nicht tolerieren können.
Versuche herauszufinden, was dir Unbehagen bereitet, lerne auf deinen Körper zu hören und achte darauf, was auf deinem Teller liegt.

Ablenkungen minimieren

Konzentriere dich auf das Gericht, das du isst, und vermeide alles, was dich ablenkt, vom Telefon bis zu den Nachrichten im Fernsehen. Plane Mahlzeiten im Voraus, um sicherzustellen, dass du eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit zu dir nimmst.

Lebensmittel, die dazu beitragen, den Körper zu pflegen

Plötzliche und radikale Veränderungen der Essgewohnheiten können zu kurzfristigem Gewichtsverlust führen, werden jedoch langfristig nicht erfolgreich sein.
Um sich selbst wohl zu fühlen, musst du die Gewohnheiten in der Ernährung durch einen überlegten Ansatz verbessern, bei dem du “überlegst, ersetzt und verstärkst”.

Wir haben einige Lebensmittel ausgewählt, die mit praktischen Tipps kombiniert sind, die du in dein Ernährungstagebuch aufnehmen kannst, um ein gutes Maß an Wohlbefinden zu erreichen:

  • Eine Vielzahl proteinreicher Lebensmittel einbauen: Das ist ein Segen für die Gesundheit, da es den Stoffwechsel steigern und den Appetit reduzieren kann;
  • Trinke regelmäßig Wasser: Offensichtlich, aber fundamental zu wiederholen. Trinke viel natürliches Wasser und vermeide zuckerhaltige Getränke. Um zu messen, wie oft du trinkst, versuche jede Trinkgelegenheit im Laufe des Tages zu notieren;
  • Obst und Gemüse nach Belieben: Wähle rote, orange und dunkelgrüne Gemüsesorten zusammen mit anderen Gemüsesorten für deine Mahlzeiten. Füge Obst den Mahlzeiten als Teil der Hauptgerichte, Beilagen oder Nachtische hinzu. Je bunter dein Teller ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass du die Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe aufnimmst, die dein Körper benötigt, um gesund zu sein;
  • reduziere verarbeitete Fleischwaren und ziehe weißes Fleisch vor;
  • konsumiere täglich Vollkornprodukte mit reichlich Ballaststoffen;
  • reduziere den Verzehr von Brot und von Backwaren, die aus raffiniertem Mehl hergestellt sind.